Sonntag, 18. Februar 2007

WoW Journal - 18.02.2007

Der Spielabend war sehr erfolgreich. Nachdem wir für Daedra noch ein paar letzte Questen in Stranglethorn erledigt hatten sind wir nach Feralas umgezogen um dort weiter zu questen. Auch dies lief recht Problems. Etwas später stieß Cerosh noch zu uns und war so lieb uns bei einigen questen zu helfen. Somit kamen wir bei einigten Quetsen weiter als ich dachte und das Dropglück war uns bei den Yetibälgen auch noch hold, so dass Daedra diese recht fix zusammen hatte und sogar die Eskortquest haben wir erledigt. Weil Cerosh in Helferlaune war, siedelten wir kurzerhand nach Tanaris um, um dort die ersten Wastewander-Questen sowie die Piraten Questen mit Daedra in Rekordzeit hinter uns zu bringen. Die Bemühungen des Abends waren das Daedra den Abend mit 40 begann und mit 42 ausloggt während ich Level 46 erreichte, was mir einen neuen Mindblast Rang bescherte und sogar Cerosh erreichte Level 52 obwohl es für ihn kaum Exp durch die Aktion gegeben hatte.
Die restliche Zeit brachte ich damit zu nach Sun rock zu fliegen und meinen Enchanter Skill auf 233 zu pushen und alle verfügbaren Rezepte vom 225ger Trainer zu kaufen. Ein Besuch in Uldaman ist nun unumgänglich es sei denn ich lege die Verzauberungskunst bis Level 58 auf Eis. Aber ich denke das ist keine gute Idee. Anschließend erfolgte ein Abstecher nach Tarrens Mill zum Schneiderlehrer und nun sind alle Magiestoff Rezepte grün und somit keine wirklich Option zum skillen mehr. Was also nun bedeutet, dass mein Magiestoff in meine Verbände fließen wird. Leider bin ich selbst noch nicht in der Lage Runenstoff zu farmen und somit ist mein Skill ohne die Zuwendung meiner Kameraden erst einmal bei ca. 265 gestrandet.
Weil noch etwas Zeit war und ich gerade noch in Tarrens Mill rumlungerte und mein Ruhestein immer noch 27min cooldown hatte dachte ich mir versuche ich mich halt alleine an den letzten beiden Schritten der Krone des Wilelns Quest welche immerhin 41 und 43 (Elite) sind. Die 3 namend Mobs umzuklatschen stellte sich als erstaunlich einfach heraus. Für die ersten beiden brauchte ich rund 25% bis 30% meines Manas für den letzten Targ glaube ich brauchte ich doch ca. 90%. Dennoch war das nicht wirklich schwer. Mein DoT leistet mit dem Shadow Dmg Equip gute Dienste, denn der ist ausgeskillt mit 2 extra Ticks. Dennoch nutze ich ihn schon seit mindestens 10 Leveln nicht mehr, es sei denn ich kann 3 oder 4 Mobs DoTen und dann mit Fear auf Reise schicken. Andernfalls ist der Zauber sowohl in Instanzen als auch im Solospiel ineffektiv, weil die Mobs viel zu schnell down gehen und ich selten mehr als 2 oder 3 Ticks von meinen 8 Ticks sehe, was ausgesprochene Manaverschwendung wäre.
Der Letzte Schritt der Quest stellte sich als etwas härter da als ich dachte. Die beiden Oger Adds vor dem Boss ließen sich nicht Single pullen und die Gänge der Burg waren zu eng, so dass ich nach dem Fear nicht mit einem meiner anderen beiden Schadenzaubern nachsetzten konnte. Resultat davon war das die Mobs mit zu wenig Dmg wieder direkt an mir standen und es etwas zu viel Melee Dmg gab. Das erhöhte meinen Manaverbrauch und letzendlich konnte ich einen down kriegen und der andere Oger hatte noch 30 Lebenspunkte als ich down ging. Also schnell zurück den einzelnen Oger umgemoscht, weil es noch keinen Respawn gegeben hatte und dann konnte ich in aller Ruhe den Questmob solen, was ein Kinderpsiel gegen den Kampf gegen die 2 Oger war.

Die Aussichten sehen momentan ganz positiv aus. In Tanaris und Feralas gibt es noch einigen Questen, als nächstes Levelgebiet winkt das Hinterland, vor allem weil es da ein Spelldmg Cape gibt und natürlich die Angel. Auch an Instanzen steht noch einiges auf dem Programm. Zum einen ein vermutlich recht lockerer Run nach Uldaman, bei dem ich dann erlerne Verzauberungen bis 300 zu skillen und was die Gute sonst noch so im Angebot hat.
Dann gibt es noch einige Questen in ZF vor allem die Karotte ist dabei wichtig und dann geht es auch schon nach Maraudon. Bis es soweit ist habe ich sicherlich Level 47 oder 48 und damit ist Maraudon gar kein Problem obwohl es das sowieso nicht sein wird weil wir einen Topequipten Krieger haben der auch noch Skill hat.^^
Von da an geht eigentlich alles recht schnell. Brd und der Tempel winken auch schon. Also noch ein klein wenig leveln und dann gibt es reichlich Instanzen.

Freitag, 16. Februar 2007

WoW Journal - 15.02.2007

Nachdem ich gestern als frisch gebackener 44ger Schattenpriester d.h. mit einem neuen frischen Rang Gedankenschinden ins Feld zog und mich mit einigen Leuten aus der Gilde zusammenschloss um in Strangle einige Questen im Süden zu erledigen habe ich doch wesentlich mehr EXP gemacht als ich gedacht hätte. Die nicht allzu lange Gamesitzung des Abends hat mir ca. 75% von Level 45 eingebracht. Somit bin ich sehr optimistisch das ich trotz der verschiedenen Dinge die am Wochenende so anfallen werden ich es schaffen werde 45 zu werden somit endlich den Traumzwirrnreif tragen kann. Das sind mächtige 21 Spelldamage+ und das gute dabei ist das ich weder an meiner Willenskraft noch an meiner Intelligenz große Attributseinbußen in Kauf nehmen muss. Das würde mich auf +139 Schattenschaden bringen was doch ein sehr beachtlicher Bonus ist. Wenn die 45 erstmal genommen ist dann steht mit Level 46 auch ein weiterer interessanter Level bevor. Denn mit 46 gibt es einen neuen Rang Mindblast welcher im Schnitt 68 Schaden mehr anrichtet. Dazu gibt es dann auch noch einen neuen Rang Große Heilung und damit eine neue Version meines Primärzaubers in Instanzen. Mit 46 denk ich, kann man auch versuchen Maraudon anzugehen, als Heiler ist das ja immer ein wenig leichter. Wenn ich mir Cerosh packe der eh schon ein wenig zu high ist und Leonas auch mitkommen mag, haben wir schon ein solides Grundgerüst Tank/Healer/Dps inkl. Sheep. Damit kann eigentlich nicht mehr viel anbrennen. Hoffe mal das ich das dieses Wochenende schaffe.

Donnerstag, 15. Februar 2007

Kino/Film: Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders

Als ich damals das erste Mal davon hörte, dass es eine Verfilmung geben sollte war ich gespannt wie sie wohl werden würde, denn das Hörbuch das über 10 Stunden ging hat mir sehr gut gefallen und war bislang das beste Hörbuch das ich gehabt habe. Ich bin immer noch zeitweise traurig das ich Daten verloren habe und ich es mir nicht noch einmal anhören kann. Aber zugleich kamen mir auch die Zweifel, wie man solch ein Buch verfilmen soll. Denn in dem Buch geht es um Gerüche, die sich schlecht darstellen lassen in einem Bild. Weiterhin gibt es nicht so viel Dialoge und ehrlich gesagt sind Erzählstimmen ja etwas feines, aber es entspricht einfach nicht den heutigen Standards des Filme Machens. Ein Schauspieler & Regisseur sollten in der Lage sein etwas ausdrücken auch ohne, dass es uns ein Außenstehender erklärt. Und eben dies passiert im Buch. Viel wird aus der Sicht des Erzählers berichtet der uns sagt was in Grenouille vor sich geht und gerade dies wird sehr schwer umzusetzen sein. Dennoch sagte ich mir, das das nun mal den künstlerischen Aspekt ausmacht.

Als ich dann sah das Tykwer sich an das Material begibt war ich gespalten. Sicher, er ist Deutscher und die Filme die er in der Vergangenheit gemacht hat waren auch gar nicht mal so schlecht, aber aus meiner Sicht maximal gehobenes Mittelmaß. Ich fand Lola rennt zwar gut, aber eben nicht überragend. Zumindest hatte ich bei Tykwer die Hoffnung, dass er den Film nicht amerikanisieren würde und ich darf Vorgreifen das ist auch nicht passiert.

Was mir zuerst auffiel waren die Kostüme und die Szenerie des Fischmarkts die ich mir genau so vorgestellt hatte. Überhaupt sind die Ausstattung und die Bilder die einem gezeigt werden als durchaus gelungen zu bezeichnen. Aber das war es erstmal auch. Zu beginn als wir den jungen Grenouille sehen geht das mit dem Erzähler und den Eindrücken die er von den Dingen gewinnt durch das Riechen ja noch in Ordnung, aber im späteren Verlauf des Filmes kommt mir da einfach zu wenig rüber. Vor allem war ich maßlos von der Besetzung von Grenouille enttäuscht und darüber hinaus von einigen Interpretationen seiner Verhaltensweisen und Szenen. Grenouille des Buches ist kein verschrobener Schönling der aus Unbedarftheit und Tollpatschigkeit einen Menschen umbringt und auch diese Begegnung mit der Marillenverkäuferin ist ärmlich. Buch besteht kein Zweifel daran das sein Interesse nur ihrem Geruch bzw. Duft gilt und das ihn weder Sexuelle noch irgendwelche anderen Reize wie z.B. ihre Schönheit dazu treiben sie zu verfolgen. Auch dieser Moment wie er sprachlos vor ihr steht und sie ansieht und förmlich anschmachtet empfand ich als Verdrehung der Geschichte. Im Buch wird Grenouille stets wie ein Teufel beschrieben. Er verachtet die Menschen und er ist weit entfernt davon in Schönling zu sein er ist nicht nur in seiner Seele sondern auch äußerlich eine düstere und Dämonische gestalt, wovon Ben Whishaw leider überhaupt nichts hat.
Das Kuriose an dem Film ist, dass obwohl der Film sich sehr genau an die Buchvorlage hält und eigentlich fast alle Schlüsselmomente zeigt, so schafft er es doch dennoch Meilenweit vom Buch entfernt zu sein, weil gerade Grenouille eben nicht der Grenouille des Buches ist. Er sieht nicht wie er aus und er verhält sich nicht wie er und wichtige Eindrücke in seine Psyche können wir als Zuschauer einfach nicht erlangen.
Nach dem ende des Films hat man das Gefühl das Tykwer nichts aus dem Buch gelernt hat und es kommt einem der Gedanke das er das Buch einfach destilliert hat und aus der gewonnen Essenz hat er dann den Film gemacht in Analogie zu Grenouilles Versuch den Duft von Glas und Eisen zu destillieren.
Ich würde jedem raten sich das Buch oder das hervorragende Hörspiel zu Gemüte zu führen und seine Zeit nicht in diesem Film zu investieren. Insgesamt kein Schlechter Film aber auch kein guter. Aus hervorragendem Material wurde nur ein daherdümpelnder Film kreiert, der nicht die Seele des Buches einfängt und in entscheidenden Punkten zu sehr geschönt wurde damit er „Massenkompatibel“ wird.

Montag, 12. Februar 2007

Me and my PSP

Nun bin ich schon seit einer kleinen Weile stolzer Besitzer einer PSP, womit ein Kindertraum endlich in Erfüllung geht. Nicht das es damals schon eine PSP gegeben hätte, aber seit es Gameboys gibt wollte ich so ein portable Spielkonsole haben. Aber meine Eltern waren von dem Gedanken nicht erbaut und mit meinem Taschengeld das Hobby zu finanzieren erschien mir damals als keine wirkliche Alternative, da so ein Teil zwar schon sehr schön ist, aber der Kontrast und die Nachleuchtezeiten der Displays fand ich damals nicht wirklich toll und es gab auch nicht wirklich so den Kracher-Titel für den ich meine letzte Kohle ausgeben hätte.
Also blieb das ganze immer eine extrem nette „nice to have“ Sache. Der nächste Kontakt waren dann die ersten Handhelds mit Windows CE auf dem man Doom und ähnliches zum Laufen bringen konnte, aber ein Handheld war nicht wirklich dafür ausgelegt ein solches Spiel zu spielen. Darüber hinaus waren die Betriebszeiten sehr gering. Dann kamen Diverse Geräte von Nintendo Advanced und zuletzt der DS, aber das Problem blieb. Ich hatte immer etwas Probleme mit den Nintendo Titeln. Irgendwie gab es nie den Kracher-Titel der einen Kauf gerechtfertigt hätte.
Doch 15 Jahre nachdem ich damals das erste mal einen Gameboy in der Hand hatte und der Wunsch nach einer tragbaren Spielkonsole erwacht war, wurde ich dann endlich Besitzer einer Playstation Portable (PSP). Als Starttitel habe ich Tekken: Dark Resurrection. Tekken ist wohl mit eines der besten Spiele die bislang für die PSP erschienen ist. Aber auch WipeOut Pure, Ridge Racer und das GTA Liberty City Stories und LoccoRocco sind sehr sehr gute Titel die es bereits auf der PSP gibt. Wobei GTA und Ridge Racer mich eher weniger reizen.
Das geniale an der PSP sind die Multimedia Eigenschaften, mit denen sie mich überrascht hat. Bevor ich die PSP hatte und das erste mal durchs Handbuch geblättert habe wusste ich noch gar nichts davon, außer das man für sündhaft teures Geld Filme auf UMD, einem weiteren proprietären Format, erstehen kann. Dieser Gedanke konnte mich damals nicht vom Sockel hauen. Aber das man damit auch Bilder, MP3s und Filme auf der PSP abspielen konnte, wusste ich vorher nicht. Dieser ungeahnte Zusatznutzen freute mich ziemlich und zum Glück hatte ich ein passendes USB-mini Kabel, so dass ich sofort erstmal einige Testfiles auf die PSP spielte. Die Bilder und MP3s funktionierten auf Anhieb, allerdings konnte ich die PSP nicht davon überzeugen die Videos zu spielen. Aber auch dies bekam ich nach etwas Internet Lektüre in den Griff und konnte komplette Filme auf ca. 300Mb Files konvertieren die eine ordentliches Bild und Audio Vergnügen boten. Beim weiteren stöbern im Handbuch und im Netz stieß ich auf einen weiteren interessanten Aspekt. Die WIFI Verbindung.
Multiplayer Spiele mit einem Gameboy damals fand ich zwar sehr witzig und auch die Idee bei Spielen wie Pokemon die Pokemons zu tauschen und das sich einige erst durchs Tauschen entwickeln war in mehrfacher Hinsicht eine clevere Idee der Hersteller. Allerdings fand ich es immer extrem Blöd ein portables Gerät zu haben und dann mittels Linkkabel quasi direkt auf dem anderem kleben zu müssen um mit oder gegen ihn spielen zu können, zumal man für das Kabel auch noch mal saftig extra Kohle abziehen wollte.
Bei der PSP war so ein Relikt aus grauer Vorzeit nicht nötig. Hier kann man aus bequemer Distanz mit einem anderen Spieler zusammen ein Spiel erleben indem man einfach nur einen Schalter betätigt und die WIFI Netzwerkkarte anschaltet, mache Spiele besitzen sogar Sonderfunktionen bei dem bestimmte Spielinhalte an eine andere PSP gesendet werden und man zusammen spielen kann ohne das der andere das gleiche Spiel besitzen muss. Aber nicht nur allein das. Ich konnte relativ einfach meine PSP so konfigurieren das sie mittels Wirelessverbindung auf meinen Internet-Router zugreift und damit eine Internetverbindung aufbauen konnte. Allerdings fällt das Surfen damit schwer und ist nicht besonders komfortabel aufgrund der geringen Auflösung und der relativ schwierigen Texteingabe. Dennoch war ich in der Lage meinen Blog auf meiner PSP zu lesen.

Ich entdeckte auch das die PSP Flash verarbeiten kann und so suchte ich nach diversen Flashgames für dich eine eigene kleine Website baute, mit der ich die kleine MiniGame Sammlung starten kann. Zur Sammlung gehören vor allem Denkspiele die nicht so Grafik und Rechenintensiv sind. Die Games sind mitunter nicht der Brüller aber doch mal ganz nett für Zwischendurch weil sie die Auswahl deutlich erhöhen.
Das Registrieren der PSP beim Hersteller um dort auf die Online Angebote zugreifen zu kommen gestaltete sich nicht ganz so einfach (obwohl am PC durchgeführt), dennoch schaffte ich es dann und konnte anschließend sehr bequem auf der extra für eine PSP optierten Website mit der PSP browsen und sogar einige Spieldemos herunterladen. Dabei stehen ein Fußballspiel, Ridge Racer und LoccoRocco zur Verfügung. Alle Spiele machen einen sehr guten Eindruck, sogar das Fußballspiel, obwohl mich Fußball auf dem Computer schon seit Urzeiten nicht mehr interessiert. Seit Sensible Soccer und Bundesliga Manager Pro habe ich damit keine Zeit mehr verbracht. Wenn man nun noch bedenkt das es Pro Evolution Soccer 5 und 6 für die PSP gibt die wohl gelungene Umsetzungen der PS2 Version sind für die PSP gibt, dann dürfte für einen Fußballfreund nicht viel anbrennen, denn diese beiden Titel dürften noch einige Stufen besser sein als das Demo des Fußballspiel das man herunterladen kann. Ridge Racer ist da ein ganz anderes Kaliber. Die Lenkung ist eingängig nicht ganz leicht aber stets fair. Die Drifts machen Spaß und nach einigen Runden hat man den Boliden auch ganz gut im Griff und wie ich im Internet lesen konnte hält die Vollversion auch was das Demo verspricht. Also ist auch für Racingfreunde Futter für die PSP vorhanden zumal, WipeOut Pure wohl noch einige Stücke besser sein soll und es auch ansonsten zahlreich vorhandenes Material wie Need for Speed etc. gibt.
Dann starte ich die Demo von LoccoRocco. Ein fröhliches und buntes Spiel das mich nach 5 Minuten gefangen hatte, was darin resultierte das ich das eine Demolevel X-Fach durchspielte und auch jedem zeigte. Die Grafik ist einfach aber schön, die Musik ist abgedreht niedlich und hat Ohrwurmqualität und die Spielidee ist einfach aber irgendwie neuartig. Das Spiel ist eine Mischung aus Jump & Run und Geschicklichkeitsspiel, dessen Inhalt einfach beschrieben ist. Man rollt mit einem LoccoRocco, einem ballartigen Wesen, durch ein Level indem man die Spielwelt nach rechts und links kippt oder Sprünge ausführt indem man die Welt stößt. Dabei versucht man die Bonusitems einzusammeln die die Punktzahl erhöhen und als Währung für Bonusspiele dienen, oder man schaltet weitere Inhalte frei. Oder man bekommt eine der 19 Beeren die im Level versteckt sind durch die unser LoccoRocco wächst und größer wird. Dies resultiert darin das der Ball seine physikalischen Eigenschaften verändert. Zum einen passt er nicht mehr durch kleine Öffnungen was manchmal Beabsichtigt ist um an Orte zu gelangen wo ein kleiner LoccoRocco nicht hinkäme, dafür werden einige Passagen schwieriger weil der LoccoRocco etwas träger ist. Ebenso wird die Größe auch gebraucht um gewisse Stellen zu meistern bzw. Boni freizuschalten. So gibt es stellen an denen man bestimmten Wesen im Level begegnet wenn man dort ein wenig verweilt zerplatzt der Loccorocco in viele kleine (was man auch selbst auslösen kann um durch enge Stellen zu kommen) und singt. Wenn der Chor groß genug ist freuen sich die anderen Wesen und belohnen uns indem sie uns befördern einen Weg frei machen oder ähnliches. Somit ist das jagen nach den Beeren kein Selbstzweck.
Glücklicherweise bekam der Bruder meiner Freundin kürzlich auch eine PSP mit LoccoRocco im Bundle. Da er aber ein Sportfan ist daddelt er eh nur FIFA-Street 2, so dass ich an die Vollversion von LoccoRocco gelangt bin und sie 2 Wochen zur Verfügung habe. Allerdings habe ich mich erst bis in die Mitte der 2.ten Spielwelt (10 Levels bisher) gespielt. Momentan kommt Burning Crusade und Untold Legends einfach dazwischen und ich komme nicht dazu es weiter zu spielen, gedenke dies aber innerhalb dieser Woche zu ändern. Wie schon gesagt bin ich sehr glücklich eine PSP zu haben, bedauere aber von Zeit zu Zeit nicht so viele Momente zu haben wo ich sie (sinnvoll) benutzen kann, wie ich früher bei meinem Schulweg mit dem Zug gehabt hätte. 2x35 Minuten Zugfahrt plus warten am Bahnhof. Nun man kann nicht alles haben.^^

Freitag, 9. Februar 2007

Timesinks: World vs. Game

Tobold hatte in seinem Blog einen interessanten Gedanken. Es ging darum das WoW ja eigentlich auf der Welt <==> Spiel Achse sehr stark in Richtung Spiel tendiert was durchaus zu begrüßen ist, denn wäre es nicht so konzipiert hätte es nicht diesen Erfolg den es jetzt hat. Erstaunlicher Weise gibt es Punkte wo selbst andere MMORPGs die auf dieser Achse mehr in Richtung „Welt“ tendieren wesentlich mehr den Spielaspekt verfolgen als WoW. Hierzu gehören vor allem Bankfächer die in vielen Spielen zumindest in einem Gewissen gerade geteilt sind so das man Quasi für eine Transaktion zwischen eignen Chars nur die Items in einen geteilten Slot legen muss und man kann sie dann mit einem Beliebigen anderen Char des gleichen Accounts herausnehmen und benutzen. Ein weiterer Punkt ist der Crossfaction Handel auf einem PvE Server, der nicht verboten ist, dennoch verhindert das Spiel diesen mit nur „einem“ Account. Hierzu braucht man immer eine zweite Person. Andere Spiele bieten hier wesentlich mehr Spielraum.

Ein anderer Aspekt der Aufgeworfen wurde waren Dinge wie aufgeklärte Weltdaten, Flugpunkte und Reputation. Da die EULA Accountsharing untersagt kann man eigentlich davon ausgehen das immer dieselbe Person hinter jeder Figur eines Accounts sitzt. Wenn ich mit Char X auf Server Y nun also Stunde um Stunde mühsam Ruf erfarmt habe warum partizipieren dann meine anderen Chars auf Server Y nicht in irgend einer Weise davon. Dies gilt gerade für Casuals und Solisten denen Twinken etc. Spaß macht. Sie haben an sich schon weniger Zeit und werden noch darüber hinaus bestraft das ihre Zeit bei jedem der Chars im Verhältnis zu einem Repu Grind wie ein Tropfen auf einen heißen Stein ist.
Natürlich wäre dieser Gedanke verlockend. Aber irgendwo ist das Ganze ja immerhin ein Rollenspiel und es ist Sinnvoll das der junge Orc Krieger der Gerade das Tal der Prüfungen verlässt noch nicht eine vollständige Karte des Brachlands besitzt und sein Ruf bei Thrallmar nicht existent ist anstatt Ehrfürchtig zu sein.

Aber in einem der Kommentare wurde ein Sehr interessanter Aspekt aufgeworfen. Anstatt Account Repu zu haben, wieso gibt es keine Gilden Reputation. Das würde ich persönlich extrem gut finden. Das ganze muss ja nicht übertrieben sein, aber es wäre doch schön. Das wenn es schon einige Erfolgreiche Mitglieder der Gilde gibt bei einer Fraktion, das diese dann dem Spieler schon ein wenig entgegen kommt und ihn schon ein wenig freundschaftlicher Begrüßen. Ein weitere tolle Idee in diesem Zusammen wäre IMHO auch, das wenn ein Spieler Ruf für bei einer Fraktion bekommt das ein kleiner Prozentsatz davon auch zusätzlich als Gilden Reputation angerechnet wird. So das nicht nur ein Spieler sonder nach der Zeit auch die Gilde Ruf erlangt. Ein junger Spieler würde dann evtl. Beispielsweise bis zum erreichen des Maximalen Ruflevels der Gilde sagen wir 6700/12000 Punkten einen Bonus von 20% auf seine gewonnene Reputation bekommen. So dass es einem „Nachzügler“ am Anfang ein wenig erleichtert wird Nachzugrinden. Dieses Konzept ist ähnlich dem der Rested EXP nur das hier halt von jedem einzelnen Mitglied ein Beitrag zum Rested Pool geleistet werden kann, sofern er mehr als 6700/12000 ruf hat. Es wäre ja Unsinnig wenn ein Greenhorn der Ruf der Gilde verbessern könnte obwohl er gerade mal Neutral oder Freundlich ist.

WoW Journal - 08.02.2007

Der Abend war eigentlich recht unspektakulär. Ein paar Questen abgegeben. Flugpunkt in Dustwallow geholt, Bücher eingekauft, Stoff aus der Bank geholt und Erste Hilfe von 150 auf 210 gepusht, Angler Buch gekauft, ein wenig EXP in den Hügeln gemacht damit Cerosh endlich seine Brustplatte bekommt. Noch ein Wenig was verzaubert und Verzauberungskunst auf 190 gebracht und nicht zuletzt Schneiderei auf 240 gepusht und Leonas die Traumzwirrnhandschuhe hergestellt.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Kino/Film: Saw 2

Was passiert wenn man einen Überraschungserfolg mit einem Low Budget Film landet – richtig man bekommt ein dickeres Budget und dreht gleich einen Sequel hinterher. Da der ursprüngliche Film zu 99% nicht als Fortsetzung geplant war, weil man an den großen Erfolg nicht geglaubt hatte, handelt man sich in der Regel in dem Nachfolger meistens ein paar Logikfehler ein bzw. die Hauptcharaktere und deren Motivation müssen eigentlich in Frage gestellt werden, weil in der Regel die eigentliche Handlung meistens schon im ersten Teil abgeschlossen war. Ganz so schlimm ist es bei SAW II nicht gewesen, aber dennoch ein bisschen von allem steckt drin. Es ist ganz natürlich, dass eine Fortsetzung nicht so frisch, originell und unverbraucht sein kann wie der erste Teil einer Reihe, dennoch macht sich dies bei diesem Film schon stark bemerkbar, da er sich gerade durch diese Attribute ausgezeichnet hatte. Dennoch hat man immerhin versucht, nicht einfach den ersten Teil zu kopieren sondern wollte einen Schritt weiter gehen. Dabei ist dann eine art SAW meets the Cube herausgekommen. Wobei bei the Cube ja in der Vergangenheit genau das gleiche passiert ist und man einige ganze Reihe von (eher schlechten) Filmen dieser Thematik nachgeschoben hat.
Zu Anfang sehen wir also in der Einleitung wie ein Proband auf die „Probe“ gestellt wird, dabei ist aber selbst diese Falle nicht besonders Originell (was evtl. auch beabsichtigt sein könnte wenn man die Auflösung des Filmes bedenkt). Das macht es aber nicht besser, dass die Falle nicht wirklich originell ist. :)
Als dann sehen wir einige Leute die durch ein mit fallen gespicktes Haus laufen und den Tests und Psychospielchen von Jigsaw ausgeliefert sind. Allerdings sind einige der Fallen doch dann eher Harmlos im Vergleich zu dem was man teilweise auch nur kurz im ersten Teil sehen konnte. Die Gruppe im Haus splittet sich schon sehr früh von selbst und der zweite Handlungsstrang mit dem Detective kommt IMHO der Sache nicht wirklich zu gute, obwohl sie eigentlich sogar die interessantere Handlung ist, weil man sich auf die beiden Charaktere, den ermittelnden Detective und die von Jigsaw wesentlich besser konzentrieren kann. Im Haus dagegen geht mir das alles viel zu schnell die Charaktere haben gar keine Zeit zu wirken und sich zu entfalten und man erfährt nahezu nichts über sie als zwei oder drei Stichpunkte. Man hetzt von Falle zu Falle ohne sie eigentlich großartig in Szene zu setzten. Obwohl Action da ist kam es mir dennoch so vor, als plätschert der Film so vor sich hin. Ein richtiger großartiger Eindruck bleibt nicht zurück. Man kann ihn ohne zu murren weggucken, aber wenn man ihn nicht gesehen hat dann hat man auch nichts verpasst. Diese Film bleibt weit hinter dem ersten SAW zurück, der wesentlich cleverer und intensiver war als dieser Streifen.

WoW Journal - 07.02.2007 (Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen)

Die Zeit ist knapp aber dennoch knabbert man so langsam hier und da mal ein wenig EXP und so hat es die Lothessa dann doch geschafft Level 41 zu erreichen. Durch eine Belohnung für eine Blutsegel Quest habe ich jetzt auch 90 Spelldamge und 101 Schattendamääätsch!!!! Beim Questen habe ich damit in Strangle mit meinem Mindblast einen 730ger Crit an einem 37ger Schattenpanther gemacht. Ich fand das war für ein 1,5sek Cast schon ein ordentliches Ergebnis.^^

Dienstag, 6. Februar 2007

Lothessa in den Schatten

Es ist endlich vollbracht!!! Lothessa ist 40 geworden und wie das so ist, wenn man Level 40 erreicht, wird in der Regel spätestens jetzt 1g beim Trainer fällig um die Talentpunkte von der bisherigen Levelskillung frei zu machen und sie erneut zu vergeben so das man bis zu einem 31ger Talent des Talentbaums seiner Wahl gelangt. Wie man sich sicher denken kann ist Lothi nun eine richtige Schattenpriesterin mit folgender Skillung:

Schatten (31)

Schattenwirken - 5 / 5
Dunkelheit - 5 / 5
Schattenfokus - 1 / 5
Blackout - 3 / 5
Willensentzug - 5 / 5
Verbesserter Gedankenschlag - 4 / 5
Verbessertes Schattenwort: Schmerz - 2 / 2
Vampirumarmung - 1 / 1
Gedankenschinden - 1 / 1
Schattengestalt - 1 / 1
Schattenreichweite - 2 / 2
Fokussierte Gedanken - 1 / 3


Ich bin etwas von der klassischen Skillung abgewichen, weil ich ja meistens nicht alleine Level und bei einem ersten Ausflug als DD in die Waffenkammer muss ich sagen das mir die Skillung so ganz gut gefällt, beim Questen wird sich die Skillung aber sicherlich noch mehr bezahlt machen.

Level 40 hat auch noch mehr Freuden gebracht. Meine Priesterin sitzt nun für längere Strecken auf dem Rücken eines Falkenschreiters. Aber natürlich war das für mich nicht ganz so einfach. Meine Priesterin ist nun hoch verschuldet und ich kann nur hoffen das demnächst Leveltechnisch ein wenig mehr geht womit sich meistens auch Zwangsläufig das Problem der knappen Barschaft löst, so dass ich baldigst in der Lage bin meine Schulden zu begleichen.

Als wäre das nicht genug gab es noch weitere erfreuliche Dinge. Unsere Gilde hat den ersten Level 70 Charakter. Teala (Paladin) hat es geschafft. Damit ist er Gleichzeitig der dritte Spieler auf Hordenseite der das Levelcap erreicht und weiterhin der 2.te Paladin der dieses geschafft hat. Aber auch Trucido macht gute Anstalten mit gutem Vorsprung leigt er derzeit mit 1,5 Level Vorsprung auf Platz 4 und wird damit dann zeitgleich auch der erste 70ger Horden-Hexenmeister sein, denn dort hat er sogar 4 Level Vorsprung.
Als wären das noch nicht genug gute Nachrichten, so hatten wir endlich die erste Druiden Bewerbung. So nach und Nach scheint es als würden wir auch unsere schwachen Klassen besetzten können. Ich hoffe der Dpieler stellt sich im Bewerbungsgespräch als jemand heraus der zu uns passt. Zwar hängen einige Spieler noch zurück aber ich denke das wird sich geben.

Montag, 5. Februar 2007

BC +21

Der Urlaub ist zu ende und die Arbeitswelt hat mich wieder. Das extra etwas tief angesetzte Ziel von Level 40 habe dennoch knapp verfehlt. 39,71 habe ich geschafft. Zuletzt kam einfach zuviel dazwischen und die durchhänge Phase meines Schatzes in Verbindung damit das es Ihr und bisweilen mir mal Gesundheitlich nicht so dolle ging haben uns weit abgeschlagen. Dennoch habe ich auf gewisse Weise das Soll erfüllt. Kloster und Hügel sind cleared und IMHO gibt es für mich als Priester in den Hügeln nicht so tolle Drops. Ich habe ein Amulett 5+ Int 11+ Spi bekommen das war’s auch schon. Im Kloster dagegen habe ich voll abgeräumt. Dolch + Offhand (Friedhof), Spelldamage Schultern, Triunen Amulett, Heilhammer und der Zylinder.
Aber auch ansonsten ist mein Equipment ganz nett. 120 +Heilung, 84 +Damage oder Wahlweise +97 auf Schattenzauber (inklusive +Damage). Schneiderei ist auf 226 und ich kann nun 12er Taschen machen und Verzauberungskunst ist auf 186, was ich auch für einen ganz passablen Wert halte.

Wie ich erwartet hatte, hat unsere Gilde nun schon 3 Leute die die 60ger Marke geknackt haben mit 67 oder 68 als Höchststufigen und insgesamt 5 Leute die schon in den Outlands questen können. Die Bewerbungen sind auch zahlreich gewesen, so dass wir die meisten Klassen schon ausreichend Besitzen. Krieger haben wir 5 von 6 was auch schone in sehr gutes Ergebnis ist, denn Krieger sind ein extrem rares Gut auf unserem Server. Die Hauptpopulation setzt sich nun einmal aus Blutelfen zusammen und so hat man eigentlich ein gute Basis an allen Klassen die von diesen ergriffen werden können Abseits davon sieht es aber doch recht dünn aus. Besonders bei den Druiden ist dies der Fall. So wie es derzeit aussieht werden wir für den Raidbetrieb keinen einzigen Druiden haben, ich bin ja mal gespannt ob sich das noch ändern wird und wir doch noch eine Bewerbung rein bekommen. Schamanen und Magier werden wir aufgrund von Inaktivität bald jeweils wieder einen Platz ausschreiben können. Bei Magiern dürfte es gar kein Problem geben bei Schamanen erstaunlicher Weise schon eher. Alle anderen Klassen sind voll. Richtiges Sorgekind sind eigentlich nur die Druiden. Nach wie vor bleibt bei mir die Hoffnung, dass ich und die anderen schnell genug Aufschließen können damit es den Toplevlern nicht langweilig wird und sie in andere Gilden abwandern. Aber ich hoffe sie werden sich mit den neuen Instanzen beschäftigen um so schon besseres Equip als der Rest von uns zu haben und ich denke auch das sie sich daran machen werden Reputation und Geld zu farmen um ein Epic Flugmount zu erstehen und welche der vielen guten Faction Rewards der verschiedensten Gruppierungen in den Outlands.

Für diese Woche gibt es einiges auf das man sich freuen kann bzw. auf die nächsten Level. Mit 40, 42 und 44 gibt es jeweils einen neuen Rang der Hauptzauber MB, SWP und MF also einiges worüber man sich freuen kann.